Ratgeber

Wie wird die Klondike-Auslage zu Beginn verteilt?

Klondike beginnt mit 28 Karten in sieben Tableau-Spalten; die übrigen 24 bilden den Talon. Mit genauer Regel, Kartenbeispiel und einer Prüfung vor dem Zug.

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Redaktionelle PlaySoli-Originalillustration für Klondike-Beiträge.

Klondike beginnt mit 28 Karten in sieben Tableau-Spalten; die übrigen 24 bilden den Talon.

Die Spalten enthalten eine bis sieben Karten: 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 = 28.

Zu Beginn liegt nur die oberste Karte jeder Spalte offen; 21 Tableau-Karten bleiben verdeckt. Entscheidend ist der Unterschied zwischen einer Karte, die passend aussieht, und einem Zug, der alle Bedingungen gleichzeitig erfüllt.

So funktioniert die Regel

Wird eine verdeckte Karte zum freien Spaltenende, wird sie aufgedeckt und ist anschließend verfügbar.

Eine Karte kann sichtbar und trotzdem gesperrt sein, weil eine andere Karte den Zugriff kontrolliert.

Fortschritt ist hilfreich, gewonnen ist die Partie aber erst, wenn ihr vollständiges Ziel erreicht ist.

Bei Klondike lassen sich Ablage und Zugriff nicht trennen. Ein Zug kann die rot-schwarze Reihenfolge erfüllen und trotzdem eine wichtige Ablagekarte verdecken, die einzige leere Spalte verbrauchen oder eine verdeckte Karte unberührt lassen.

Lies die Auslage in zwei Schritten: Prüfe zuerst die Legalität und danach, welche verdeckte Karte, Talonkarte oder leere Spalte der Zug als Nächstes verändert.

Konkrete Kartenbeispiele

Die folgenden Karten machen aus der Regel eine überprüfbare Stellung statt eines bloßen Merksatzes.

Spalte 1 startet mit einer offenen Karte, Spalte 7 mit sechs verdeckten Karten unter einer offenen.

Prüfe sowohl die unmittelbare Verbindung als auch die Karte, die nach dem Zug verfügbar wird. In dieser zweiten Folge unterscheiden sich scheinbar ähnliche Möglichkeiten oft deutlich.

Wenn das Verschieben von 6♣ eine verdeckte Karte freilegt, wird diese vor der nächsten Entscheidung aufgedeckt.

Das Gegenbeispiel ist ebenso wichtig: Es zeigt genau die eine verletzte Bedingung und verhindert, dass daraus eine falsche Nebenregel wird.

Eine verlässliche Prüfung vor dem Zug

Vor dem Zug helfen drei getrennte Prüfungen:

  1. Prüfe, ob die Karte wirklich frei ist und nicht nur unter einer anderen Karte sichtbar liegt.
  2. Prüfe alle Bedingungen des Ziels: Rang, Farbe, Kartenfarbe und Regeln für freie Plätze.
  3. Betrachte die Stellung nach dem Zug: Was wird aufgedeckt, blockiert oder neu nutzbar?

Bestehen alle drei Prüfungen, führe den Zug aus und bewerte die neuen Endkarten erneut. Ein legaler Zug verändert Zugriff, Arbeitsraum und den Wert des nächsten Zuges.

So wird die Regel am Tisch genutzt

Nutze die Regel als kleine Prüffolge: verfügbare Karte bestimmen, Ziel testen und anschließend untersuchen, was der Zug aufdeckt oder verbraucht.

Zum Prüfen an einer echten Partie öffne Klondike Ziehen 1 spielen und stelle das Kartenbeispiel nach, bevor du den Plan erweiterst.

Verwendete Quellen

  • SRC-001 Interne PlaySoli-Implementierungs- und Redaktionsspezifikation.
  • SRC-002 Aktuelle PlaySoli-Produktregeln: Solitaire Turn 1.
Redaktioneller Standard

Dieser Ratgeber unterscheidet die aktuellen PlaySoli-Regeln von historischen Varianten und kennzeichnet strittige Aussagen.